Schweden Nationalparks: 31 Parks, die besten ab Trelleborg

Stand: Oktober 2026

Schweden hat 31 Nationalparks, und der jüngste ist erst ein Jahr alt: Im September 2025 wurde die Nämdöskärgården in den Stockholmer Schären eingeweiht. Wer mit Fähre und Auto aus Deutschland kommt, erreicht davon nur wenige an einem Tag, und genau diese stehen hier im Mittelpunkt. Der Artikel zeigt alle Schweden Nationalparks in einer Tabelle, nennt die fünf besten im Süden mit Strecken ab dem Fährhafen Trelleborg und erklärt, was in den Parks strenger gilt als beim Jedermannsrecht.

Zur Einordnung: Die Parks sind hier aus Recherche beschrieben. Die Angaben stammen von Naturvårdsverket, der schwedischen Naturschutzbehörde, und von der Besucherseite sverigesnationalparker.se, Stand 11. Oktober 2026. Öffnungszeiten und Preise ändern sich, prüfe sie vor der Fahrt.

Inhalt: 10 Abschnitte
  1. Schweden Nationalparks im Überblick: 31 Parks und ein neuer
  2. Alle Nationalparks in Schweden in der Übersicht
  3. Nationalparks im Süden Schwedens: ab Trelleborg erreichbar
  4. Inselparks und Küstenparks: Gotska Sandön, Blå Jungfrun und Kosterhavet
  5. Nationalparks in Mittelschweden und im Norden: die Klassiker
  6. Regeln in Schwedens Nationalparks: strenger als das Jedermannsrecht
  7. Übernachten, Kosten und beste Reisezeit
  8. Welcher Nationalpark passt zu dir?
  9. Häufige Fragen zu Schweden Nationalparks
  10. Weiterlesen

Schweden Nationalparks im Überblick: 31 Parks und ein neuer

Schweden war 1909 das erste Land Europas mit Nationalparks. Am 24. Mai dieses Jahres entstanden gleich neun auf einmal: Abisko, Sarek, Stora Sjöfallet, Pieljekaise, Sonfjället, Hamra, Garphyttan, Ängsö und Gotska Sandön. Einen einzelnen ältesten Park gibt es deshalb nicht. Seit 2008 kamen drei dazu: Kosterhavet 2009, Åsnen 2018 und die Nämdöskärgården 2025, der erste marine Park der Ostsee.

Zusammen bedecken die damals 30 Parks rund 743.500 Hektar, das sind 1,4 Prozent der Landesfläche. Das ist wenig. Die Besucher verteilen sich trotzdem: Die Behörde zählte 2024 rund 2,76 Millionen Besuche. In einer Umfrage von 2025 nannten die meisten Befragten Stenshuvud, Söderåsen, Tyresta und Tiveden als häufigstes Ziel. Das ist eine Umfrage, keine Zählung, aber das Muster ist klar: Die beliebtesten Parks liegen in der Nähe der großen Städte.

Alle Nationalparks in Schweden in der Übersicht

Die Tabelle ist nach Region sortiert, die Einteilung in Süd, Mitte und Nord ist meine eigene und nicht amtlich. Die Flächen stammen von Naturvårdsverket, bei einigen Parks weichen die Quellen leicht voneinander ab.

Park Region Provinz Gegründet Fläche (ha) Besonderheit
Blå Jungfrun Süd Kalmar (vor Öland) 1926 198 Granitinsel im Kalmarsund mit Hexen-Mythos und Steinlabyrinth Trojeborg
Dalby Söderskog Süd Skåne 1918 36 Kleinster Park, Laubwald mit Frühjahrsblüte bei Lund
Djurö Süd Västra Götaland 1991 2.400 Unbewohnte Inselwelt im Vänern
Gotska Sandön Süd Gotland 1909 4.490 Entlegenste Ostseeinsel, Sanddünen, Kiefernwald, Robben
Kosterhavet Süd Västra Götaland (Strömstad, Tanum) 2009 38.878 Erster mariner Park Schwedens, Kaltwasserkorallen
Norra Kvill Süd Kalmar 1927 114 Kleiner, naturnaher Nadelwald mit Waldseen
Stenshuvud Süd Skåne 1986 390 Küstenberg (97 m), Laubwald, Sandheide, Strand, Österlen
Store Mosse Süd Jönköping (Småland) 1982 7.850 Größtes Hochmoor Südschwedens
Söderåsen Süd Skåne 2001 1.625 Buchenwald, Schlucht Skäralid, Nähe Helsingborg
Tresticklan Süd Västra Götaland (Dalsland) 1996 2.897 Wildnis aus Tälern, Wald und Mooren an der Grenze zu Norwegen
Åsnen Süd Kronoberg (Småland) 2018 1.868 Seen- und Waldlandschaft mit „Binnenschären“
Fulufjället Mitte Dalarna 2002 38.500 Njupeskär (93 m) und Old Tjikko (Fichtenklon ca. 9.550 Jahre)
Färnebofjärden Mitte Västmanland, Dalarna, Gävleborg 1998 10.100 Flusslandschaft des Dalälven mit Auwald
Garphyttan Mitte Örebro 1909 111 Traditionelle Kulturlandschaft (Wiesen, Laubwald)
Hamra Mitte Gävleborg 1909 1.400 Urwald und Moore
Nämdöskärgården Mitte Stockholm 2025 25.300 Erster mariner Park der Ostsee, Hauptzugang Bullerö
Skuleskogen Mitte Västernorrland 1984 3.062 Höga Kusten, Felsschlucht Slåttdalsskrevan
Sonfjället Mitte Jämtland 1909 10.300 Wald- und Berglandschaft mit Heiden oberhalb der Baumgrenze
Tiveden Mitte Örebro, Västra Götaland 1983 2.040 Wald, Seen, Spaltentäler, Felsblöcke
Tyresta Mitte Stockholm 1993 1.964 Größtes Urwaldgebiet südlich des Dalälven, 20 km von Stockholm
Töfsingdalen Mitte Dalarna 1930 unklar, Quellen nennen 1.615 oder 11.590 Fjäll mit Blockfeldern und Nadelwald
Ängsö Mitte Stockholm 1909 195 Traditionelle Kulturlandschaft mit Weidewald auf Insel
Abisko Nord Norrbotten 1909 7.700 Birkenwald-Tal, Beginn des Kungsleden, Torneträsk, Nordlichter
Björnlandet Nord Västerbotten 1991 2.300 Urwaldartiger Nadelwald auf Bergrücken
Haparanda Skärgård Nord Norrbotten 1995 6.000 Unberührter Schärenhof im Bottnischen Meerbusen
Muddus/Muttos Nord Norrbotten 1942 49.340 Größter Waldpark Schwedens, Urkiefern, Moore, Muddusfallet (42 m)
Padjelanta/Badjelánnda Nord Norrbotten 1962 198.400 Größter Park, Hochfjell mit Seen, Teil von Laponia
Pieljekaise Nord Norrbotten 1909 15.340 Niedriges Fjäll mit Birkenwald
Sarek Nord Norrbotten 1909 197.000 Wegloses Hochgebirge, rund 100 Gletscher, Laponia
Stora Sjöfallet/Stuor Muorkke Nord Norrbotten 1909 127.800 Berge, Gletscher, Zugang über Straße „Vägen västerut“; Laponia
Vadvetjåkka Nord Norrbotten 1920 2.630 Baumlose Fjäll-Landschaft an der norwegischen Grenze

Die größten Parks liegen alle im Norden: Padjelanta mit rund 198.400 Hektar, Sarek mit 197.000 und Stora Sjöfallet mit 127.800. Der kleinste ist Dalby Söderskog bei Lund mit 36 Hektar.

Nationalparks im Süden Schwedens: ab Trelleborg erreichbar

Für Leser, die mit der Fähre aus Rostock kommen, ist dieser Abschnitt der wichtigste. Blekinge und Öland haben keinen eigenen Nationalpark. Die Strecken ab dem Fährhafen sind mit dem Routenplaner OSRM berechnet und auf zehn Kilometer gerundet.

Dalby Söderskog liegt östlich von Lund und ist von Trelleborg aus rund 60 Kilometer entfernt. Der Park ist mit 36 Hektar der kleinste in Schweden, die Wege sind 6,3 Kilometer lang. Im Frühjahr lohnt er sich wegen der Blütenteppiche im Laubwald. Zelten, Radfahren und Reiten sind verboten, übernachten kannst du in Lund.

Söderåsen liegt östlich von Helsingborg, etwa 90 Kilometer von Trelleborg entfernt. Der Buchenwald mit der Schlucht Skäralid gehört zu den meistbesuchten Parks. Wer will, geht die Kopparhattsrundan ab Skäralid, ein Kilometer bis zum Naturum. Der Parkplatz in Skäralid ist kostenlos, die Hütte Killahuset kostet 650 Kronen pro Nacht. Das Naturum war am 11. Oktober laut Besucherseite für die Saison geschlossen.

Für Österlen bietet sich Stenshuvud an: ein Küstenberg von 97 Metern mit Laubwald, Sandheide und einem Strand, rund 110 Kilometer von Trelleborg. Der rote Weg führt zum Gipfel, bei klarem Wetter siehst du bis Bornholm. Das Naturum am Haupteingang ist im Oktober dienstags bis donnerstags von 11 bis 15 Uhr und samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Hunde müssen angeleint sein, Radfahren und Reiten sind verboten. Mehr zur Gegend steht in Ystad und Österlen.

Store Mosse in Småland ist das größte Hochmoor Südschwedens, rund 270 Kilometer von Trelleborg entfernt. Die Wege sind teils barrierearm, der Aussichtsturm ist 12 Meter hoch, und das Naturum am Haupteingang hat freien Eintritt. Übernachten darfst du nur an ausgewiesenen Plätzen, höchstens drei Nächte in Folge, im Auto nicht. Passende Gegend: Urlaub in Småland.

Åsnen in Småland, 2018 eröffnet, ist eine Landschaft aus Seen und Wald, zu drei Vierteln Wasser. Der Park liegt südlich von Växjö. Die Besucherseite beschreibt die Zufahrt aus Blekinge und Skåne, die Strecke ab Trelleborg habe ich nicht berechnet. Drohnen sind hier ausdrücklich verboten.

Leicht zu übersehen ist Norra Kvill in Kalmar län, ein kleiner, naturnaher Nadelwald mit 114 Hektar, bei Vimmerby. Er lässt sich mit Astrid Lindgrens Welt verbinden.

Inselparks und Küstenparks: Gotska Sandön, Blå Jungfrun und Kosterhavet

Diese Parks erreichst du nur per Boot, und das braucht Planung.

Gotska Sandön ist die entlegenste Ostseeinsel mit Sanddünen, Kiefernwald und Robben. Passagierboote fahren ab Fårösund (etwa 2 Stunden 15) oder Nynäshamn (etwa 3 Stunden 30), im Sommer dreimal pro Woche, Tickets gibt es vorab. Die Saison beginnt Ende Mai. Haustiere sind auf der Insel verboten. Wer nach Gotland fährt, liest vorher Gotland Urlaub und die Fähre nach Gotland.

Blå Jungfrun ist eine Granitinsel im Kalmarsund mit Steinlabyrinth und Hexen-Legende. Ausflugsboote fahren von Ende Juni bis Mitte August ab Oskarshamn oder Byxelkrok auf Öland, die Fahrt dauert etwa 1,5 Stunden. Zelten ist verboten. Die Gegend beschreibt Öland Urlaub.

Kosterhavet an der Westküste ist der erste marine Park Schwedens mit Kaltwasserkorallen und zwei Schnorchelpfaden. Ab Strömstad fährt ganzjährig ein Boot, rund 45 Minuten. Die Gegend steht im Artikel Westküste Schweden.

Nationalparks in Mittelschweden und im Norden: die Klassiker

Skuleskogen liegt an der Höga Kusten, die zum Welterbe gehört. Die Felsspalte Slåttdalsskrevan ist 200 Meter lang und 30 Meter tief. Sechs Schutzhütten stehen ganzjährig offen, kostenlos und ohne Buchung, höchstens zwei Nächte. Im Juli und Anfang August ist der Park sehr voll, ruhiger wird es im Mai, Juni und ab Mitte August. Anreise und Wege beschreibt Höga Kusten.

Fulufjället in Dalarna hat mit dem Njupeskär einen Wasserfall von 93 Metern, davon 70 Meter im freien Fall, und Old Tjikko, einen Fichtenklon von rund 9.550 Jahren. Die beste Zeit ist laut Besucherseite Mitte Juni bis September. Die Hütten kosten 200 Kronen pro Bett. Die Gegend steht in Dalarna.

Tyresta liegt 20 Kilometer südlich von Stockholm und ist das größte Urwaldgebiet südlich des Dalälven. Der Parkplatz am Eingang kostet Geld, Drohnen sind verboten. Wer ohnehin in der Hauptstadt ist, findet sie im Artikel Stockholm Urlaub.

Abisko, Sarek, Stora Sjöfallet, Muddus und Padjelanta liegen im Norden. Abisko ist der zugänglichste: Der Bahnhof Abisko Turist liegt 800 Meter vom Naturum, hier beginnt der Kungsleden, und im Winter kommen Nordlichter dazu. Sarek, Stora Sjöfallet, Padjelanta und Muddus sind Teil des Welterbes Laponia, und Sarek ist wegloses Hochgebirge mit rund 100 Gletschern. Das ist nichts für einen spontanen Ausflug. Mehr zur Gegend: Abisko, Kiruna und Lappland Urlaub im Winter.

Regeln in Schwedens Nationalparks: strenger als das Jedermannsrecht

Das Jedermannsrecht gilt auch in Schutzgebieten, kann dort aber eingeschränkt sein. Maßgeblich sind die Vorschriften des jeweiligen Parks (Föreskrifter) und die Schilder am Eingang. Die Grundlagen stehen in Jedermannsrecht in Schweden. In den Parks gelten vor allem diese Unterschiede:

  • Hunde müssen angeleint sein. In einigen Parks sind sie ganz oder fast ganz verboten. Auf Gotska Sandön gilt das für alle Haustiere, nur Blindenführhunde dürfen mit. In Abisko, Pieljekaise, Vadvetjåkka und den vier Laponia-Parks Sarek, Padjelanta, Stora Sjöfallet und Muddus sind Hunde nur vom 1. Januar bis 30. April im ganzen Park erlaubt. Von Mai bis Dezember darf dein Hund dort nur auf bestimmten Wegen mit: in Abisko auf Straßen und markierten Wegen, an der Turiststation und an den Hütten am Abiskojaure; in Pieljekaise und Sarek auf dem Kungsleden; in Stora Sjöfallet auf dem Kungsleden und in einem Gebiet zwischen dem Stora Lulevatten und der Stromleitung; in Muddus auf dem Rallarstigen. In Padjelanta und Vadvetjåkka darf er in dieser Zeit gar nicht mit. In der Nämdöskärgården ist die Insel Tärnskär vom 1. April bis 31. Juli für Hunde gesperrt. Ein Verstoß kann eine Geldstrafe kosten. Mehr in Mit Hund nach Schweden.
  • Zelten ist meist nur an ausgewiesenen Plätzen erlaubt, oft mit Höchstdauer, in manchen Parks gar nicht (Dalby Söderskog, Blå Jungfrun). Mehr zum Campen in Camping in Schweden.
  • Feuer ist nur an ausgewiesenen Feuerstellen erlaubt, und bei einem Feuerverbot im ganzen Park gar nicht.
  • Radfahren und Reiten sind meist auf markierte Wege beschränkt, in Stenshuvud und Dalby Söderskog sogar verboten.
  • Drohnen: Eine einheitliche Regel gibt es nicht, aber viele Verbote. In Tyresta, Åsnen und Tiveden sind Start und Landung von Drohnen ausdrücklich verboten, in der Nämdöskärgården in einem markierten Gebiet. In vielen anderen Parks untersagen die Vorschriften das Starten oder Landen von Luftfahrzeugen, und Drohnen sind unbemannte Luftfahrzeuge. In Abisko, Pieljekaise und Vadvetjåkka ist das Landen verboten, in den vier Laponia-Parks Sarek, Padjelanta, Stora Sjöfallet und Muddus brauchst du für Start und Landung eine Genehmigung der Länsstyrelsen Norrbotten. Über Sarek und Stora Sjöfallet liegen außerdem Luftraum-Sperrgebiete, für die Transportstyrelsen privaten Freizeitflügen in der Regel keine Genehmigung gibt. Wo solche Sperrgebiete liegen, zeigt die Drönarkartan der Flugsicherung LFV. Am einfachsten bleibt die Drohne zu Hause.

Übernachten, Kosten und beste Reisezeit

Eine Eintrittsgebühr nennen die offiziellen Seiten nicht. Geld kostet vor allem die Übernachtung: In Fulufjället zahlst du 200 Kronen pro Bett, in Muddus 150 Kronen pro Nacht, in Söderåsen 650 Kronen für die Hütte Killahuset. Dazu kommen Parkplätze wie in Tyresta und Führungen.

Die beste Zeit hängt vom Park ab. Im Süden lohnt das Frühjahr für den Buchenwald, in den Hochgebirgsparks der Juli und August. Der Herbst bringt Laubfärbung, doch dann kann das Naturum schon geschlossen sein, wie in Söderåsen am 11. Oktober. Prüfe die Zeiten deshalb vor der Fahrt, denn sie ändern sich. Für das Wetter hilft Schweden Wetter und Reisezeit.

Welcher Nationalpark passt zu dir?

Für die erste Fahrt ab Trelleborg eignen sich Stenshuvud und Söderåsen. Beide liegen unter zwei Stunden entfernt, haben ein Naturum und markierte Wege, und beide zählen zu den meistbesuchten. Wer eine Woche hat und mehr Natur will, nimmt Store Mosse dazu. Gotska Sandön und Skuleskogen brauchen eigene Reisetage.

Wer die Regionen im Überblick sehen will, findet sie in Regionen in Schweden, eine fertige Route durch den Süden steht im Roadtrip Südschweden, und die Anreise erklärt Fähre nach Schweden. Wo die Parks im Land liegen, zeigt die Karte von Schweden.

Häufige Fragen zu Schweden Nationalparks

Wie viele Nationalparks hat Schweden? 31, der jüngste ist die Nämdöskärgården von 2025.

Welcher Nationalpark ist der älteste? Neun Parks wurden am 24. Mai 1909 gleichzeitig gegründet, darunter Abisko, Sarek und Gotska Sandön.

Welche Nationalparks liegen im Süden? Dalby Söderskog, Söderåsen und Stenshuvud in Skåne, Store Mosse und Åsnen in Småland, Norra Kvill in Kalmar län sowie die Inselparks Blå Jungfrun und Gotska Sandön.

Sind Hunde erlaubt? In den meisten Parks ja, aber nur an der Leine. Auf Gotska Sandön sind Haustiere ganz verboten, nur Blindenführhunde dürfen mit. In Abisko, Pieljekaise, Vadvetjåkka und den vier Laponia-Parks Sarek, Padjelanta, Stora Sjöfallet und Muddus sind Hunde grundsätzlich verboten: Angeleint dürfen sie dort vom 1. Januar bis 30. April mit, den Rest des Jahres nur auf bestimmten Wegen, in Padjelanta und Vadvetjåkka gar nicht. Ein Verstoß kann eine Geldstrafe kosten.

Welchen Nationalpark in Schweden kennst du schon, und welcher fehlt dir noch? Schreib es in die Kommentare.

Weiterlesen

Beitragsbild: Kiefernwald und Moor in Schweden, Foto von Alexander Sinn auf Unsplash

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